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Stadtwerke Stadtroda GmbH
Breiter Weg 58
07646 Stadtroda

Telefon: 036428 443-0
Telefax: 036428 443-18

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Neues aus den Stadtwerken


Die Tankstelle der Zukunft

Damit Sie Freude an Ihrem E-Mobil haben, egal ob Auto, Fahrrad usw., benötigen Sie Elektroenergie.

Bereits heute haben Sie die Möglichkeit vor dem Gebäude der Stadtwerke Statroda GmbH Strom zu "tanken".

In den kommenden Wochen folgen weitere Stromtankstationen in Stadtroda.

Genaue Standorte werden hier bekannt gegeben.


2016

Wir danken Allen unseren Kunden für Ihre Treue. Gemeinsam in die Zukunft.

 

 

 

Jahresrückblick  der Stadtwerke Stadtroda GmbH und der Stadtrodaer Wohnungsbaugesellschaft mbH 2015

Dezember 2015:

Beginn der Zählerablesung für 2015

November 2015:

Teilnahme am Adventsglühen des Gewerbevereins Stadtroda; Richtfest am Amselweg 29-33

Oktober 2015:

Die Sanierung in unserem Objekt Amselweg 29-33 ging mit großen Schritten voran.

In der 41. KW wurden die Fenster im o.g. Objekt eingebaut. Eine Teilgerüststellung erfolgte bereits.

Die Dacharbeiten werden voraussichtlich in der 40.KW beginnen.

Nahwärmeinsel im Keller des Schlosses wurde erneuert

September 2015:

Es haben sich weitere Stellen am Fernwärmenetz ergeben, die repariert werden mussten. So wurden am Goetheweg gegenüber dem „Barney´s“ undichte Stellen in der Isolierung beseitigt. Die Stadtwerke waren bemüht, die Straße bis zum Schulbeginn wieder befahrbar zu machen.

August 2015:

Sanierung Amselweg im vollen Gang - Entkernungsarbeiten gehen zügig voran; Photovoltaikanlage auf dem 650 Meter langen Lärmschutzwall an der A4 im Gewerbegebiet Bollberg ging in Betrieb, die Anlage hat eine Leistung von 936 kWp und speist in das Mittelspannungsnetz der Thüringer Energienetze ein. Aufgebaut wurde die Anlage mit 3.600 Modulen durch die sächsische Firma ESO Anlagenbau GmbH aus Oschatz.

Juli 2015:

Sicherheitstipps für den Urlaub

Juni 2015:

Teilnahme von 3 Mitarbeitern am 5.Jenaer Firmenlauf; am 02.06.2015 Beginn der Entkernungsarbeiten  für die Komplettsanierung am Amselweg 29 – 33

Mai 2015:

Hinweis, dass ab sofort die Fa. Lammel als Schlüsseldienst fungiert; Teilnahme am Kinderfest

April 2015:

Hinweis, dass bei der Grobmüllentsorgung nur 2m³ entsorgt werden

März 2015:

Hinweis an alle Mieter, dass bei Terminvereinbarungen bezüglich Schäden in der Wohnung und gleichzeitiger Nichtanwesenheit des Mieters am Termin Anfahrtskosten in Rechnung gestellt werden

Februar 2015:

Ankündigung der Planung des Wechsels einer neuen Wärmeinsel, Hinweis auf turnusmäßige Zählerwechsel

Januar  2015:

Jahresabrechnung für 2014, für die meisten unserer Kunden ergaben sich Guthaben


10.04.2014  

Frank Bauer wurde mit sofortiger Wirkung von seiner Funktion als Geschäftsführer der Stadtwerke Stadtroda GmbH und der Stadtrodaer Wohnungsbaugesellschaft m.b.H. freigestellt.

Zum Interimsgeschäftsführer wurde von den Aufsichtsgremien beider Gesellschaften Herr Ralph Grillitsch bestimmt.


Juni 2013

Am Montag, dem 10. Juni 2013 um ca. 16 Uhr kam es zum Ausfall eines Teiles des 20 kV Stromnetzes der Stadtwerke Stadtroda. Unsere Mitarbeiter begannen unmittelbar mit der Störungseingrenzung. Um 17:20 Uhr war die Versorgung wieder hergestellt. Die Fehlerstelle wurde im Bereich Goetheweg ermittelt. Wir bedanken uns an dieser Stelle für die zahlreichen Anrufe der betroffenen Kunden. Die genaue Fehlerortung erfolgte am darauffolgenden Tag mittels Messwagen. Die Fehlerstelle wurde im südlichen Bereich des Goetheweges ermittelt.

Am Mittwoch wurde das defekte 20 kV Kabel freigelegt. Die Fehlerursache war ein Defekt einer 20 kV Kabelmuffe, Fremdverschulden konnte hier nicht festgestellt werden. Wir bitten für die entstandenen Unannehmlichkeiten um Verständnis.

Ihre Stadtwerke Stadtroda GmbH


04.12.2012 - Spende für Kinderhospiz Mitteldeutschland in Tambach  - Dittharz

Beim 5. Adventglühen in der Stadtrodaer Innenstadt wurde  der Stand der Stadtwerke Stadtroda GmbH  wieder sehr rege besucht. Wir möchten uns bei allen Gästen die für das Kinderhospiz  Mitteldeutschland in Tambach  - Dittharz eine Spende entrichteten ganz  ganz  herzlich bedanken. Insgesamt ist es uns gelungen einen Betrag von 347,80€ auf das Konto 77, der Bank für Sozialwirtschaft BLZ: 86020500 zu überweisen.


20.09.2012 - Geschäftsführer Thüringer Stadtwerke sammeln gemeinsam 277 Kilo Müll und Abfall aus der Werra

Auf der Werra konnte heute zwischen Creuzburg und Mihla eine ganz besondere Müllabfuhr beobachtet werden. 26 Geschäftsführer und leitende Mitarbeiter von Stadtwerken sowie Energieversorgungsunternehmen aus ganz Thüringen waren an der historischen Werrabrücke in Creuzburg in Schlauchboote gestiegen - darunter auch der Geschäftsführer der Stadtwerke Stadtroda.Das Ziel der kleinen Schlauchbootflotte war das flussabwärts gelegene Wasserkraftwerk Mihla. Auf der Werra-Fahrt suchten die entsprechend ausgerüsteten Teilnehmer Flussbett, Flussufer und die Böschungen nach Müll, Unrat oder auch Schrott ab. Alle „Fundstücke" wurden gleich in ein Transportboot geladen und am Zielort einem Entsorgungsunternehmen übergeben. Auf den rund zehn Kilometern Flusslinie wurden über 277 Kilo Schmutz und Unrat geborgen. Die Flussfege aus dem Schlauchboot hat sich also mehr als gelohnt - vor allem für die Umwelt.


August 2012  

Gute Preise - viele Neukunden

Innerhalb der letzten vier Wochen ist es uns gelungen über 180 Neukunden aus allen Teilen Deutschlands zu gewinnen. Obwohl die Stadtwerke Stadtroda mit zu den kleinsten Stadtwerken unserer Republik gehören, können wir durch unsere niedrigen Preise auch mit den ganz Großen mithalten! Mit unseren Top- Angeboten, qualifizierten und vor allem kompetenten Mitarbeitern ist es uns  gelungen, selbst von der Ostseeküste Neukunden zu gewinnen. Aus fast allen Teilen Deutschlands gibt es Interessenten für unsere Produkte.

Doch wer sind die eifrigen Mitarbeiter, die an vorderster Stelle die Neukunden beraten und bearbeiten?

Heute möchten wir sie Ihnen vorstellen:

Zuerst einmal wären da die Mitarbeiter des Vertriebs, die für die Zusammensetzung der Preise sorgen und für die kompetente Kundenberatung. Diese wären Siegmund Buchda, Jörg Fischer und unser Student Martin Kurtz.

Besonders erwähnen möchten wir aber auch die Kolleginnen, die in mühsamer Kleinarbeit die Daten in das Programm einpflegen, überwachen und bearbeiten. Über die Mitarbeiter im Hintergrund, ohne die ein Unternehmen nicht funktionieren kann, wird einfach zu wenig gesprochen. Die, die in großer Fleißarbeit und ohne große Worte ihre Arbeit verrichten. Diese sind in unserem Unternehmen u. a. Mona Krüger, Annett Michaelis und unsere beiden Auszubildenden Frau Vivien Gelbke und Kiira Radzuweit. Hiermit möchten wir ihnen unseren Dank aussprechen.

Zum 01.08.2012 begann Frau Kiira Radzuweit ihre Ausbildung als Bürokauffrau in der Stadtwerke Stadtroda GmbH. Wir heißen sie bei uns recht herzlich willkommen. 

Ihr Stadtwerksteam


Mai 2012

Das Thema Energie geht uns alle an! Auf zum 1. Stadtrodaer Energiestammtisch!

Ihren Stadtwerken liegt das Thema Energie in jeglicher Hinsicht am Herzen. Wir gehen davon aus, dass Energie für uns alle eine immer größere Rolle spielen wird. Aus diesem Grund  möchten wir in Stadtroda einen Energiestammtisch etablieren. Hier soll jedermann die Gelegenheit erhalten, eventuelle Fragen rund um das Thema Energie beantwortet zu bekommen oder sich über interessante Themen informieren zu können.

 Alle Hinweise und Kritiken der einzelnen Teilnehmer sollen dabei helfen, den Stadtrodaer Energiestammtisch weiter zu verfeinern.

Wir laden Sie zum 1. Stadtrodaer Energiestammtisch der Stadtwerke Stadtroda GmbH ein.

Dieser findet am 30. Mai 2012 um 19.30 Uhr im Schützenhaus in Stadtroda statt.

Thema dieses 1. Stammtisches wird die Modernisierung von Heizungsanlagen im Gebäudebestand sein. Unter anderem werden folgende Fachthemen behandelt:

  • Funktionsweise und Vorteile eines Brennwertgerätes
  • Hydraulischer Abgleich und seine Einsparungspotentiale
  • Beispiele von Modernisierungsvarianten im Privatbereich

Als Referenten konnten wir Herrn Jens Kranzel von der Firma Kranzel GmbH gewinnen. Wie viele wissen, ist die Firma in Stadtroda ansässig und befasst sich bereits seit Jahren fachmännisch mit dem Einbau und der Reparatur von Heizungsanlagen. Wir werden diesen Abend in gemütlicher Atmosphäre bei erfrischenden Getränken verbringen und laden Sie zudem ein, einen regen Austausch über die aktuellen Energieproblematiken zu führen.

Über Ihren Besuch würden wir uns sehr freuen. Nutzen Sie die Gelegenheit, um miteinander ins Gespräch zu kommen, denn Energie geht uns alle an!

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Seit dem 01.04.2012 hat Herr Ralph Grillitsch in der Stadtwerke Stadtroda GmbH seine Tätigkeit aufgenommen. Herr Grillitsch tritt die Nachfolge des noch amtierenden kaufmännischen Leiters Herrn Joachim Detzner an.

Herr Grillitsch ist 42 Jahre alt. Er ist diplomierter Kaufmann und Volkswirt. Zunächst wird er 5 Monate  vom jetzigen kaufm. Leiter Herrn Joachim Detzner in sein neues Aufgabengebiet eingearbeitet.

Wir wünschen ihm viel Erfolg dabei!

Herr Detzner wird dann zum 14.09.2012 nach mehr als 20-jähriger Tätigkeit in den Stadtwerken Stadtroda in den wohlverdienten Ruhestand gehen.

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Zurzeit werden im Fachbereich Energieversorgung größere Investitionen getätigt.

Die Häuser Breiter Weg 31 bis 41 werden seit kurzem nicht mehr über Freileitung, sondern über Erdkabelhausanschluss mit Strom versorgt. In diesem Zusammenhang konnten die nicht mehr benötigten Holzmasten im Breiten Weg und ein Gittermast im Amselweg  entfernt werden.

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Als ein Beitrag der Stadtwerke zum Schutz unserer Tierwelt ist das derzeitige Anbringen von Vogelschutz an den Mittelspannungsleitungen anzusehen.

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Ab dem Juli dieses Jahres wird das Schützenhaus Stadtroda an die Fernwärmeversorgung der Stadtwerke Stadtroda angeschlossen. Während der Zeit der Bauarbeiten sind der Parkplatz vor dem Schützenhaus und der Biergarten nicht nutzbar. Die Gäste des Schützenhauses bitten wir um Verständnis. Der Biergarten wird im Innenhof geöffnet.


April 2012

Die Stadtwerke Stadtroda GmbH gratuliert Klaus Hempel zur Wahl zum neuen Bürgermeister von Stadtroda.

Wir wünschen ihm viel Erfolg in seinem neuen Aufgabengebiet und alles erdenklich Gute für die Zukunft.


Februar 2012

Stadtwerke bald Netzbetreiber auch in Gernewitz, Hainbücht und Podelsatz

Am 17.01.2012 wurden neue Konzessionsverträge zwischen der Stadt Stadtroda und der Stadtwerke Stadtroda GmbH durch Bürgermeister Harald Kramer und den Geschäftsführer der Stadtwerke, Frank Bauer, unterzeichnet. Dabei handelt es sich nicht nur um den Konzessionsvertrag für das eigentliche Stadtgebiet von Stadtroda, sondern auch um die Netzgebiete der Ortsteile Hainbücht, Gernewitz und Podelsatz und dabei nicht nur für die Stromnetze, sondern auch für die die Erdgasnetze. In Gernewitz, Hainbücht und Podelsatz sind die Konzessionen derzeit noch an die TEN Thüringer Energienetze GmbH vergeben. Diese Verträge laufen aber, ebenso wie der Vertrag zwischen der Stadt Stadtroda und der Stadtwerke Stadtroda GmbH, zum Ende des Jahres 2012 aus. Bei der Bewerbung um die Neuvergabe der Konzessionen für diese Netze erhielt die Stadtwerke Stadtroda GmbH den Zuschlag.

Wirksam werden diese Verträge zum 01.01.2013.

Was ist eigentlich ein Konzessionsvertrag? --> Im Konzessionsvertrag ist geregelt, dass dem Netzbetreiber, der die Konzessionen für das jeweilige Netz erhalten hat, gestattet wird, auf Straßen, Wegen und öffentlichen Plätzen der Gemeinde Versorgungsleitungen zu verlegen. Dafür erhält die Gemeinde ein Entgelt, die sogenannte Konzessionsabgabe, deren Höhe in der Konzessionsabgabenverordnung festgelegt ist.

Mit der Unterzeichnung dieser Verträge wird die Stadtwerke Stadtroda GmbH unter anderem in die Lage versetzt, für die Zukunft sicherer planen und investieren zu können. Nicht zuletzt werden dadurch auch Arbeitsplätze in der Region gesichert.


STADTWERKE ÜBERNEHMEN DAS STROM- UND GASNETZ FÜR STADTRODA AUCH IN DEN ORTSTEILEN GERNEWITZ UND HAINBÜCHT.

Würden Sie Ihren liebevoll gehegten Garten in die Obhut Fremder geben? Wahrscheinlich nicht, schließlich ist das eine Sache des Vertrauens. Genauso verhält es sich mit den Strom- und Erdgasnetzen. Schließlich haben hier die Gemeinden die Hoheit, Konzessionen „für die Nutzung öffentlicher Straßen, Wege, Plätze und sonstiger Verkehrsflächen zum Zweck der Versorgung mit Energie"zu vergeben. Und die geben sie nicht jedem. Die Stadt Stadtroda kann hier in Zukunft auf das Know-how und den Service der Stadtwerke Stadtroda zählen. Mit dem Stadtratsbeschluss vom Juni 2011 hat das Unternehmen die Konzessionen für die Strom- und Erdgasnetze im gesamten Stadtgebiet einschließlich der Ortsteile Hainbücht und Gernewitz zugesprochen bekommen. Dabei gab es auch Stimmen, die Bedenken über eine Vergabe der Netze an die Stadtwerke äußerten. Linke-Fraktionschef Christian Vogel gemahnte den Stadtrat auf seiner Sitzung im „Schützenhaus" jedoch an die Verantwortung, die die Stadt gegenüber den Stadtwerken habe. Das Unternehmen habe bewiesen, dass es seiner Aufgabe gewachsen ist.

Bürgermeister Harald Kramer erinnerte darüber hinaus daran, dass schon 1994 bei der  Eingemeindung von Hainbücht und Gernewitz viele Einwohner zu den Stadtwerken wollten. Stadtwerke-Chef Frank Bauer verteidigte die angestrebte Übernahme auf der Stadtratssitzung vehement. „Wir sind ein solides Unternehmen. Wir sind in der Lage, das Netz zu übernehmen", betonte er. Noch stehen genaue Angaben darüber aus, welche Ablösesumme der bisherige Konzessionseigner, die E.ON Thüringer Energie AG, bei einer Übernahme verlangen wird. „Wir haben noch kein Angebot", räumte der Geschäftsführer der Stadtwerke ein.

WAS ÄNDERT SICH?

Nach dem Stadtratsbeschluss wird sich für die Strom- und Gaskunden in beiden Ortsteilen erst einmal gar nichts ändern. Ihre Verträge bleiben bestehen, auch wenn der Netzbetreiber wechselt. Zudem laufen die mit E.ON Thüringer Energie bestehenden Strom-Konzessionsverträge zum Teil erst im März 2012 aus. Die Gaskonzession für Gernewitz gilt sogar bis Juli 2013. Stadtwerke-Chef Frank Bauer freut sich auf die Herausforderung: „Jetzt ist es an uns, die Bürger mit guten Angeboten und einem optimalen Service auch für die Stadtwerke Stadtroda zu gewinnen."


Dezember 2011

Sonderumlage führt zu Strompreiserhöhung für Bürger!

[Stadtroda, 02.12.2011] Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat die Festlegung einer sogenannten Sonderkundenumlage nach § 19, Absatz 2 der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) angekündigt. Demnach sollen nach Beschlussentwurf der Bundesnetzagentur energieintensive Industrieunternehmen, die jährlich mindestens 7.000 Benutzungsstunden aufweisen und mehr als zehn Gigawattstunden verbrauchen, von Netzentgelten befreit werden. Damit soll die Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen trotz des zu erwartenden Anstiegst der Energiekosten gesichert werden. Die Kosten würden dann vor allem durch kleine Unternehmen und den Endverbraucher getragen. Die BNetzA prüft derzeit, ab wann diese Sonderumlage gelten soll.

Die Stadtwerke Stadtroda GmbH ist mit der derzeitigen Art und Weise einer Entlastung der Industrie nicht einverstanden. „Es muss klar sein, wer diese politisch gewollte Entlastung für die Industrie zahlen soll", erklärte der Prokurist der Stadtwerke, Herr Joachim Detzner. „Es kann jedoch nicht sein, dass eine vollständige Entlastung der energieintensiven Industrie allein von den übrigen Netznutzern getragen wird." Bei der derzeit angedachten Konstruktion müssen die Stadtwerke die Umlage an ihre Kunden weiterreichen. „Das bedeutet zumeist empfindliche Preiserhöhungen und erzeugt verständlicherweise Unmut in der Bevölkerung und verringert die Akzeptanz für die Energiewende. Deshalb fordert der Prokurist der Stadtwerke Stadtroda Herr Joachim Detzner die Regierung auf, die Verteilung genau zu prüfen."

Besonders problematisch seien bei der Umsetzung außerdem die angedachten Fristen. Eine entsprechende Konsultation der Bundesnetzagentur lief noch bis zum 02.12.2011. Unklar ist dabei bislang noch, ob diese Umlage bereits rückwirkend auch für das Jahr 2011 erhoben werden soll. In jedem Fall soll sie ab dem 01.01.2012 gelten. „Dieses Vorgehen erzeugt Verunsicherung, sowohl bei den Endkunden als auch bei Unternehmen. Wir halten es deshalb für angebracht, zunächst einmal den Dialog mit der Branche zu suchen und elementare Punkte zu klären. Die BNetzA muss sicherstellen, dass ein möglicher Sonderkundenaufschlag durch die Vertriebe der Stadtwerke auch umgesetzt werden kann. Hier sind dringend Übergangsfristen geboten. Insbesondere die Rückwirkung der Netzentgeltentlastung zum 01.01.2011 ist nicht darstellbar", so Herr Detzner, abschließend.


November 2011

Bei der Verwendung von Vergleichsportalen im Internet ist Wissen und Vorsicht geboten!

Im Internet gibt es verschiedene sogenannte Vergleichsportale, auf denen man Preise verschiedener Strom- und Gasanbieter vergleichen kann. Allerdings sollte man bei diesen Vergleichen auf verschiedene Dinge achten. So ist es zunächst ganz wichtig, gleich zu Beginn darauf zu achten, welche „Voreinstellungen" in dem Portal eingestellt sind. Dies sind im Besonderen solche Einstellungen wie z.B. „Vorauskasse", „Bonuszahlungen", „Kaution", „Preisgarantie"; etc.

Diese Einstellungen kann der Nutzer selbst unwirksam mache, indem er die Kreuzchen in den entsprechenden Feldern anklickt. Es ist oft so, dass bei den Ergebnissen des Vergleiches in dem vom Portal errechneten Endpreis für einen bestimmten Verbrauch z.B. die Bonuszahlungen bereits mit eingerechnet wurden, obwohl diese in manchen Fällen erst wirksam werden, wenn der Kunde mindestens für die Dauer der Erstversorgung bei dem Anbieter bleibt. Damit verlängert sich der bestehende Vertrag unter Umständen automatisch für eine weitere Laufzeit und der Kunde ist dann wiederum für diese Zeit an den Vertrag gebunden.

Ein weiterer Fallstrick beim Vergleiche anstellen ist der, dass beim Vergleichen von Preisen verschiedener Anbieter als Grundlage der Grundversorgungstarif des örtlichen Anbieters(z.B. des örtlichen Stadtwerks) herangezogen wird, obwohl bekannt ist, das dies in der Regel der teuerste Tarif des Stadtwerkes ist und das Stadtwerk immer auch andere und günstigere Tarife anbietet. Diese werden aber bei diesen Vergleichen nicht herangezogen, da dadurch durchaus deutlich werden kann, dass der vermeintlich so günstige Anbieter letztlich doch nicht so günstig ist, wie ursprünglich dargestellt.

Bevor Sie sich also nach anderen Anbietern umsehen, empfehlen wir Ihnen, sich ruhig auch einmal vorab mit Ihrem Stadtwerk in Verbindung zu setzen und nach den entsprechenden Angeboten zu fragen. Die Mitarbeiter werden Sie gerne beraten.

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Wichtig - Jahresablesung Strom - Gas - Fernwärme!

In der Zeit vom 05.12. bis 31.12.2011 werden Mitarbeiter der Stadtwerke Stadtroda GmbH im Netzgebiet der Stadtwerke (Stadt Stadtroda) Ihre/n Zähler ablesen. Wichtig für Sie:

  • Sollten wir Ihren Zähler nicht ablesen können, bekommen Sie von uns eine Ablesekarte in Ihrem Briefkasten. Sie können aber auch gern kurzfristig einen Ersatztermin mit uns vereinbaren.
  • Bei jeder Ablesung wird eine Sichtkontrolle Ihrer Messeinrichtungen durchgeführt.
  • Unsere Mitarbeiter können sich stehts mit einem Betriebsausweis ausweisen. Im Zweifel fragen Sie bei uns nach.
  • Bitte informieren Sie ggf. Ihre/n Mieter über die Zählerablesung.
  • Online Service Übermittlung Ihrer Zählerstände

Oktober 2011

Mit der Erneuerung des mittlerweile dreißig Jahre alten Fernwärmeanschluss des „Haus Sonnenschein" im Sonnenscheinweg wurde ein weiterer Beitrag zur Sicherheit der Fernwärmeversorgung im Wohngebiet „Schöne Aussicht" geleistet. Die Maßnahme wurde am 13.09.2011 wie im Zeitplan vorgesehen, abgeschlossen.

Zum 01.10.2011 wird das Team der Stadtwerke Stadtroda GmbH durch Herrn Martin Kurtz, Student der Adam-Ries-Fachhochschule Studiengang - Management nachhaltiger Energien, verstärkt. Wir heißen ihn herzlich willkommen!

 

Glühlampenverbot Stufe 3 gilt ab 1. September 2011

Am 8. Dezember 2008 beschlossen die EU-Mitgliedsstaaten den sogenannten „Glühlampenausstieg". Die 100- und 75-Watt-Glühlampen sind bereits vom Markt verschwunden. Ab 1. September 2011 dürfen nun auch keine Lampen mit einer Leistung von 60 Watt und mehr verkauft werden. Zwei Stufen des sogenannten Glühlampenverbotes sind bereits in Kraft getreten. Zum 01.09.2011 trat nun die dritte Stufe in Kraft.

Grundlage: EU-Richtlinie

Grundlage für den „Glühlampenausstieg" ist die EU-Richtlinie, nach der bis 2012 alle herkömmlichen Glühlampen vom Markt verschwunden sein sollen. Zum 1. September 2012 werden dann auch die 40- und 25-Watt-Glühlampen nicht mehr zum Verkauf stehen. Der Glühlampenausstieg soll Verbraucher dazu bringen, auf langlebige (und teurere) Energiesparlampen umzusteigen. Insgesamt sollen mit dem sogenannten „Glühlampenausstieg" bis zum Jahr 2020 der Stromverbrauch um 39 Terrawattstunden pro Jahr und rund 15,5 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden.

Verkaufsverbot?

Die dritte Stufe des Glühlampenausstieges bedeutet aber nicht, dass ab heute keine 60-Watt-Glühlampen mehr verkauft werden dürfen. Vielmehr dürfen diese von Herstellern und Importeuren jetzt nicht mehr in den Verkehr gebracht werden, da sie den Bestimmungen von $ 4 des Gesetzes über die umweltgerechte Gestaltung energiebetriebener Produkte (EBPG) nicht entsprechen. Der Handel darf aber noch Restbestände verkaufen.


September 2011

Seit dem 01.09.2011 ist Herr Christian Reimann als Hausmeister in der Stadtrodaer Wohnungsgesellschaft tätig. Er soll unser Team verstärken, da unser langjähriger Mitarbeiter in der Wohnungswirtschaft, Herr Kolanos, Mitte Dezember 2011 in seinen wohlverdienten Ruhestand geht.